End of the line: Kat Frankie

End of the line: Kat Frankie

Die Australierin Kat Frankie wohnt jetzt schon über zehn Jahre in Berlin. Hergelockt hatten sie damals die Chicks On Speed, die mal meinten, Berlin sei der beste Ort auf der Welt, um Musik zu machen. Dem kann man ohne zu zögern zustimmen. Spätestens, wenn man Kat Frankie hört. Sie komponierte mit Konstantin Gropper von Get Well Soon die Titelmelodie zur TV-Sendung Schulz & Böhmermann, nahm 2016 mit Keøma am ESC-Vorentscheid teil, und war zuletzt mit Clueso auf Tour. Ihr neues Album “Bad Behaviour” überrascht hinter jeder Ecke mit neuen, tollen Sounds und zeigt sie mutiger als je zuvor. Mit unserem End of the line-Interview können wir in einem besonderen Moment in ihre Welt eintauchen. Kat hat die Fragen gestern Abend, also in der erwartungsvollen Nacht vor dem heutigen Albumrelease, beantwortet.

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Hallo, ich heiße Kat Frankie und bin gerade… ein bisschen beschäftigt mit der Veröffentlichung meiner neuer Platte und der Vorbereitung meiner Tour.

Das Erste, was ich morgens nach dem Aufwachen mache, ist… Kaffee machen und Emails checken.

Das weiß vielleicht niemand über mich, aber ich… kann frische Pasta selber machen.

Ich sehe mich selbst als… einen vorsichtigen, aber dennoch optimistischen Menschen.

Mein Lieblingssong vom neuen Album “Bad Behaviour” ist… schwer zu sagen, weil die Songs so unterschiedlich  sind. Heute ist es wahrscheinlich ‘Versailles’ weil ich die Melodie besonders gerne mag oder ‘Back to Life’ weil es so viel Spaß gemacht hat, dieses Lied zu produzieren. Morgen ist es wahrscheinlich wieder ein anderer.

Apropos bad behaviour, meine schlimmste Eigenschaft ist… keine, die ich TIDAL verrate.

Am glücklichsten bin ich, wenn ich… singe.

Ich fürchte mich vor… riesigen australischen Spinnen. Und manchmal vor der Zukunft.

Eine meiner Heldinnen ist… die Produzentin, Songwriterin und Rapperin Missy Elliott.

Ich möchte im Leben vor allem… lieben und geliebt werden.

Musik ist für mich… eine Ausdrucksform in Form von Akustikwellen.

In meinen dunkelsten Stunden denke ich… darüber nach, was ich alles besser machen könnte und schreibe das dann auf eine Liste.

Ich schäme mich kein bisschen dafür, dass ich… nie den Eurovision Song Contest verpasse.

Wenn ich mein jüngeres Selbst treffen würde, würde ich ihr sagen… bald wirst Du Musik machen, in Berlin, und ich würde es mir auf keinen Fall glauben.

Eines Tages würde ich gern… Schlagzeug spielen lernen.

Nachdem ich hiermit fertig bin, werde ich… schlafen gehen.

Aber vorher möchte ich noch sagen… danke für dieses Interview.

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